GE HealthCare und Medis Medical Imaging arbeiten zusammen, um die Präzisionsversorgung bei der Behandlung der koronaren Herzkrankheit voranzutreiben

GE HealthCare und Medis Medical Imaging haben sich zusammengetan, um die Präzisionsversorgung bei der Diagnose und Behandlung der koronaren Herzkrankheit (KHK) voranzutreiben, indem sie gemeinsam die Entwicklung und Vermarktung von Medis Quantitative Flow Ratio (Medis QFR) vorantreiben, einem nicht-invasiven Ansatz zur Bewertung der Koronarphysiologie, der Teil des auf der Allia-Plattform aufbauenden interventionellen Kardiologie-Portfolios von GE HealthCare ist.

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, den Zugang zu neuen Technologien wie Medis QFR zu ermöglichen und gleichzeitig die Komplexität im Katheterlabor zu reduzieren, um das Arbeitsumfeld für Kliniker zu verbessern. Durch die Zusammenarbeit wird Medis QFR den Klinikern als neuer, nicht-invasiver, bildbasierter diagnostischer Ansatz für die Beurteilung der Koronarphysiologie und das Management der KHK zur Verfügung gestellt.

Die QFR stellt einen bedeutenden Fortschritt bei der Beurteilung der koronaren Herzkrankheit dar, da sie auf effiziente Weise wichtige Erkenntnisse liefern kann. Wir freuen uns, mit Medis Medical Imaging zusammenzuarbeiten, um unser Angebotsportfolio rund um unsere Allia IGS-Plattform um eine innovative, nicht-invasive, bildbasierte QFR zu erweitern, die die Erfahrungen der Kliniker optimiert und uns dabei hilft, unsere Vision für die Zukunft der bildgesteuerten Therapie zu verwirklichen", sagte Arnaud Marie, General Manager für Global Intervention bei GE HealthCare.

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