SpectraWAVE beschafft 50 Millionen US-Dollar in Finanzierungsrunde B, um Ausbau und Innovation des HyperVue™-Bildgebungssystems zu beschleunigen

Das in Bedford, Massachusetts, ansässige Unternehmen SpectraWAVE hat sich in einer überzeichneten Finanzierungsrunde der Serie B unter der Leitung von Johnson & Johnson Innovation – JJDC, Inc. mit Beteiligung von S3 Ventures, Lumira Ventures, SV Health Investors, Deerfield Management, NovaVenture, Heartwork Capital und weiteren nicht genannten Investoren 50 Millionen US-Dollar gesichert. Die Mittel werden die kommerzielle Expansion und Verbesserung des von der FDA 510(k) zugelassenen HyperVue™-Bildgebungssystems des Unternehmens unterstützen, das die Sicherheit und Wirksamkeit von Koronarstentverfahren verbessern soll.
Das HyperVue™-Bildgebungssystem integriert DeepOCT- und Nahinfrarotspektroskopie-Technologien (NIRS) und bietet so eine überragende Bildqualität und Verfahrenseffizienz. Im Gegensatz zu bestehenden Technologien, die häufig Kompromisse bei der Bildschärfe oder Benutzerfreundlichkeit eingehen, bietet HyperVue eine schnelle, spülfreie Kathetervorbereitung, erweiterte Pullbacks zur Reduzierung des Kontrastmittelverbrauchs und einen umfassenden KI-gesteuerten Workflow für die Bildanalyse. Zusätzlich zu seinen Bildgebungsfunktionen entwickelt SpectraWAVE ein kabelloses Physiologie-Software-Add-on, mit dem Ärzte Druckabfälle in den Koronararterien mithilfe derselben HyperVue-Hardware schnell beurteilen können. Diese Innovation zielt darauf ab, die klinische Entscheidungsfindung weiter zu verbessern und bereitet den Weg für zukünftige Entwicklungen auf diesem Gebiet.
„Klinische Nachweise haben die erheblichen Vorteile der intravaskulären Bildgebung bei der Optimierung der Ergebnisse bei Koronarstenteinlagen gezeigt, wie eine kürzlich in The Lancet veröffentlichte Metaanalyse von 22 randomisierten klinischen Studien mit rund 16.000 Patienten zeigt“, sagte Dr. Eman Namati, CEO von SpectraWAVE, einem innovativen Unternehmen für medizinische Bildgebung, das sich der Verbesserung der Ergebnisse für Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) verschrieben hat. „Daher wurde die intravaskuläre Bildgebung in Europa auf eine Empfehlung der Klasse 1A hochgestuft, und eine ähnliche Aktualisierung wird in Kürze in den USA erwartet. Unser HyperVue-System wurde entwickelt, um diese Bildgebungsverfahren zu vereinfachen und zu verbessern, sodass sie schneller und für Kliniker zugänglicher werden. Mit dieser neuen Finanzierung wollen wir unsere Reichweite erweitern, die Vorteile von HyperVue mehr Patienten zugänglich machen und die Patientenversorgung weiter verbessern.“
