Zenflow sichert sich 24 Millionen US-Dollar, um die FDA-Zulassung für minimalinvasive BPH-Behandlung voranzutreiben

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Zenflow, ein Medizintechnikunternehmen, das sich auf die Behandlung benigner Prostatahyperplasie (BPH) spezialisiert hat, hat in einer Finanzierungsrunde der Serie C unter der Leitung von Cook Medical zusammen mit bestehenden Investoren wie Invus Opportunities und F-Prime Capital 24 Millionen US-Dollar aufgebracht. Die Finanzierung wird die Einreichung des FDA-Zulassungsantrags (Pre-Market Approval, PMA) und die Vermarktung des Spring®-Systems unterstützen, einer minimalinvasiven Lösung zur Linderung von Harnwegsobstruktionen, die durch BPH verursacht werden. Das innovative Gerät verwendet eine kleine, federähnliche Spule, um die Harnröhre zu öffnen und so die normale Funktion wiederherzustellen, während die natürliche Anatomie erhalten bleibt.

Das Spring System hat in Studien wie der entscheidenden BREEZE™-Studie mit über 200 Patienten überzeugende klinische Ergebnisse gezeigt, darunter Linderung der Symptome und Aufrechterhaltung der Sexualfunktion. „Mit seinem Sicherheitsprofil und seiner Reversibilität ist das Spring System auf dem besten Weg, eine Erstlinienoption zur Behandlung von BPH zu werden“, bemerkte Dr. Claus Roehrborn, Lehrstuhlinhaber für Urologie am UT Southwestern Medical Center. Cook Medical drückte sein Vertrauen in den Ansatz von Zenflow aus, wobei Senior VP D.J. Sirota das patientenzentrierte Design des Systems und sein Potenzial zur Erfüllung ungedeckter klinischer Bedürfnisse betonte.

„Mit dieser Finanzierung sind wir in der Lage, die FDA-Zulassung zu erhalten und uns auf die Markteinführung vorzubereiten“, sagte Zenflow-CEO Shreya Mehta. Da in den USA über 40 Millionen Männer von BPH betroffen sind, bietet das Spring System eine weniger invasive, reversible Alternative zu herkömmlichen Behandlungen und spiegelt damit Zenflows Engagement zur Verbesserung der Patientenergebnisse und zur Weiterentwicklung der urologischen Versorgung wider.